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kyBoot lindert Ihre Fersensporn Schmerzen!

Die Art und Weise, wie kyBoot-Schuhe funktionieren - die weiche, federnde Art des Gehens - ermöglicht Ihnen sofort, ohne Schmerzen zu gehen. Mehr als 200.000 Menschen vertrauen bereits auf diese Luftpolsterschuhe aus der Schweiz.

Plantarfasziitis ist eine Abwehrreaktion auf übermäßige Belastung durch Gehen und Stehen auf harten Oberflächen in ungeeigneten Schuhen. Bei Fersensporen ist jeder Schritt schmerzhaft und es ist fast unmöglich, einen normalen Alltag zu führen.

Die Art und Weise, wie kyBoot-Schuhe funktionieren - die weiche, federnde Art des Gehens - ermöglicht Ihnen sofort, ohne Schmerzen zu gehen. Mehr als 200.000 Menschen vertrauen bereits auf diese Luftpolsterschuhe aus der Schweiz.

 

Links: kyBoot, rechts: normaler Schuh. Vergleich auf einer Fußruckmessplatte - massiv kleinerer Druck auf der Fußsohle im kyBoot.

Löst Verspannungen einfach durch das Gehen, aktiviert den Blut- und Lymphkreislauf und reduziert den Druck an der Fußohle.

 

Was steckt hinter der Erkrankung?

Viele Menschen kennen den Begriff Fersensporn aus dem Verwandten- und Freundeskreis, denn die Erkrankung tritt gerade in der modernen Gesellschaft häufig auf. Es handelt sich dabei um eine Deformation des Fußes, die auf eine jahrelange Fehlbelastung zurückgeht. Der Fachbegriff für den Fersensporn lautet „Fasciitis plantaris“ und eine Behandlung ist dringend notwendig. Betroffene leiden unter einem Auswuchs des Fersenbeins. Bis zu einer gewissen Größe kann dies völlig schmerzfrei sein. Je nach genauer Lage und Größe treten jedoch starke Schmerzen beim Auftreten und Abrollen auf. Eine sofortige Behandlung ist dann nötig.

 

Die Ursache verstehen

Bevor eine gezielte Fersenspornbehandlung begonnen wird, sollte zunächst die exakte Ursache klar sein. Dieses Hintergrundwissen hilft bei der konsequenten Therapie.

Ein Fersensporn beruht auf einer Fehlbelastung des Fußes. Das Körpergewicht wird nicht durch normales Abrollen gleichmäßig verteilt, sondern es kommt zu einer punktuellen Überbelastung. Der Körper kann dies nur eine gewisse Zeit tolerieren, bis er mit einer lokalen Entzündung reagiert. Dies führt zu einer Verkürzung der Plantarsehne, was den Druck weiter erhöht. Reagiert man nicht mit einer Behandlung und geht weiter auf betonierten Böden und in steifem Schuhwerk, passt der Fuß sich mit einer Verknöcherung der harten Umgebung an. So kommt es zu Auswüchsen; sprich einem Fersensporn.

 

Fersensporn Behandlung – proaktiv werden

Der Fuß bildet einen Fersensporn aus, um sich an die harten und steifen Bodenbedingungen anzupassen. Verfällt der Patient dazu noch aufgrund der Schmerzen in eine Schonhaltung, verliert der Fuß weiter an Beweglichkeit und versteift sich umso mehr. Aus diesem Grund besteht die beste Fersenspornbehandlung im proaktiven Handeln.

Für alle Patienten, die aktiv werden möchten, ist die kybun-Technologie die richtige Antwort. Der kyBoot besteht aus einem ergonomisch geformten Schuhwerk und einer weich-elastischen Sohle. Die Fersensporn Behandlung mit kybun setzt somit auf zwei Aspekte: die Weichheit sorgt für die nötige Schonung beim Auftreten, indem Bodenunebenheiten ausgeglichen und jedes Aufsetzen der Ferse gedämpft wird. Sie laufen wie auf Wolken. Gleichzeitig sorgt die Elastizität der Sohle für eine Mobilisierung. Die Muskeln sind gefragt, die Durchblutung wird angeregt. Die Behandlung sorgt so für eine gezielte Rehabilitation. Auch der kyBounder arbeitet nach diesem Prinzip. Die weich-elastische Bodenmatte eignet sich zum Durchbrechen der Schonhaltung und führt zu einer effektiven Fersenspornbehandlung.

 

 

 

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