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Schweißfüße, heiße Füße (kalte Füße), Fußgeruch

Einige Leute schwitzen vermehrt an den Füßen und neigen zu Schweißfüßen und Fußgeruch. Dies kann für Betroffene sehr störend und unangenehm sein, manche trauen sich deshalb kaum noch die Schuhe in Gesellschaft auszuziehen.

kybun normalisiert Ihr Fußklima:

Der kyBoot ist extra so konstruiert, dass der Fuss eine grosse Bewegungsfreiheit hat und nicht gedrückt wird. Das Material ist sehr atmungsaktiv, weitgehend echtes Leder und bei jedem Schritt wird ein Grossteil der Luft im kyBoot ausgetauscht. Dadurch kann der Fuss im kyBoot "atmen", beim Schwitzen kann die Feuchtigkeit leichter abgebaut werden und es kommt weniger schnell zu Fussgeruch.
Wenn Sie eher unter kalten Füssen leiden, wird die Duchblutung der Füsse im kyBoot, durch das natürliche Abrollen, angeregt und die Füsse erwärmen sich angenehm. Ausserdem absorbiert die Luftkissen-Sohle (im Winter) die Kälte des Bodens.

Der kyBounder unterstützt einen gesunden Fuss-Alltag, indem der Fuss weich auf dem elastischen Federboden stehen und sich frei bewegen kann. Der Fuss kann barfuss oder in leichten Baumwollsocken den Büroalltag beschwerdefrei überstehen und Fussgeruch ist dabei kein Thema mehr.

Die sechs Schweizer Köche gehören zu den Besten in ihrem Fach. Die engagierten Köche müssen lange in der Küche stehen und haben im bequemen kyBoot den optimalen Schuh gefunden.

 

 

Definition

Überschrift

Als Schweißfuß wird die übermässige Schweißabsonderung im Bereich der Füße bezeichnet.
Die Fußsohlen und Handinnenflächen sind mit besonders vielen Schweißdrüsen besetzt, in der Regel etwa 500 pro cm². Diese dienen nicht der Thermoregulation, sondern der besseren Haftung der (nackten) Füße auf einer Unterlage. Dies zeigt sich auch darin, daß die entsprechende Schweißproduktion der Hände und Füße nicht vom thermoregulatorischen Zentrum, sondern einem eigenen Zentrum des Zentralnervensystems über den sympathischen Teil des vegetativen Nervensystems gesteuert wird. Das Schwitzen der Hände (Schweißhände) und Füße wird über sympathische Nervenfasern vermittelt und tritt während des Schlafes nicht auf.

 

Ursachen

Eine Überaktivität des vegetativen Nervensystems und eine übernormale Größe der Schweißdrüsen werden als Ursachen für eine vermehrte Schweißabsonderung angesehen, die durch weitere Faktoren zusätzlich verstärkend beeinflußbar ist. Eine lokalisierte Überfunktion tritt meist im Bereich der Achselhöhlen oder der Hände (Schweißhände) und eben auch der Füße auf.

Die oben erwähnten Ursachen müssen in Bezug auf Geruchsbildung aber relativiert werden, denn es bleibt zu klären, ob verschwitzte Füße in naturbelassenem Zustand (also ständig barfuß) auch einen starken Geruch entwickeln, oder ob Fußgeruch hauptsächlich durch das Tragen von Socken und Schuhen verursacht wird. Diese Frage objektiv zu beantworten, ist im westlichen Kulturkreis nicht so leicht, da hier die große Mehrheit der Bevölkerung tagsüber ständig Socken und Schuhe trägt und nichts anderes mehr kennt. Das Interesse am Barfußlaufen über längere Zeit ist im Allgemeinen relativ gering.
Wahrscheinlich verdienen die allermeisten Füße Prädikate wie „Stinkfuß“ nicht, da intensiver Geruch viel eher den Socken und Schuhen zugeschrieben werden muß. Bloße Füße sind – auch in Sandalen – besser belüftet und können an der Luft und über dem Boden trocknen.

Heisse Füße entstehen, wenn die Hitze im Schuh gestaut wird, was bei unbeweglich Schuhen und schlechtem Schuhmaterial, das nicht atmet, auftreten kann. Wenn der Fuß sich nicht genügend im Schuh bewegen/ abrollen kann, kann es sogar zu einem unangenehmen Brennen an der Fußohle kommen.

Kalte Füße entstehen meistens, wenn die Durchblutung des Fußes aus irgendeinem Grund beeinträchtig wird. Weitere mögliche Gründe für kalte Füße sind:

  • Sehr wenig Muskelmasse am Fuß oder
  • Einengende Schuhe, die die Fußbewegung stark limitieren
  • Leicht feuchte Füße
  • Unzureichende Kleidung à Peripherie friert zuerst (Sind die Hände auch kalt?)
  • Vegetatives Nervensystem (reagiert auch auf Stress à Blut fließt da hin wo es gebraucht wird)
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Erkrankungen des Immunsystems
  • PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit; Arteriosklerose)
  • Energiemangel durch zu wenig Nahrung

In seltenen Fällen haben sich schon Kunden geäußert, daß sie im kyBoot kalte Füße haben. Dies könnte folgende Ursachen haben:

  • Zu festes Schnüren der kyBoot beeinträchtigt den Blutfluß und dies führt dann zu kalten oder tauben Füßen.
  • Was gegenüber normalen Schuhen anders ist, ist der Luftstoß bei jedem Schritt. Vielleicht ist dies der Grund für die kalten Füße. In diesem Fall raten wir, eine dünne, weiche Sohle einzukleben, die keine Luft durchlässt.
  • Eventuell ist eine Grunderkrankung, die die Fußdurchblutung beeinträchtigt, der Grund für die kalten Füße, wie zum Beispiel "Diabetes" oder "PAVK".

Schweißfüße im kyBoot
Anfangs kann im kyBoot die Erstreaktion auftreten, dass der Träger stärker am Fuß schwitzt. Der Grund ist die vermehrte Muskelaktivität des Fußes im kyBoot durch das Abrollen des Fußes auf der weich-elastischen Sohle. Dadurch fühlt sich der Fuß warm an und fällt den Trägern mit Schweißfüßen schnell unangenehm auf. Dieses vermehrte Schwitzen im kyBoot gleicht sich aus, sobald der Fuß kräftiger ist und der Träger sich an den kyBoot gewöhnt hat. Die vermehrte Fußaktivität ist allgemein sehr positiv für den Körper, da die Füße das Fundament des Körpers sind und besonders kräftig sein müssen.

Heisse Füße im kyBoot entstehen, wenn die Fußmuskulatur stark aktiviert wird. Dies ist grundsätzlich ein gutes Zeichen, da die Fußmuskulatur die Basis für die Stabilität des gesamen Körpers ist. Anfangs, wenn man das intensive Abrollen des Fußes im kyBoot noch nicht gewohnt ist, kann sich das ungewohnt anfühlen und störend sein. Wenn die Füße beweglicher und stärker werden, werden sie im kyBoot weniger stark erwärmt, da die Füße trainierter sind.

 

Konventionelle Therapie

  • Häufige Reinigung der Füße (vor allem mit kaltem Wasser) Fußbäder
  • Barfuss laufen
  • Geruchshemmende Einlegesohlen
  • Atmungsaktive Schuhe im Wechsel
  • Baumwollsocken, häufiges Wechseln und waschen der Strümpfe
  • Mechanische Entfernung von überschüssigen Hautschichten

 

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

  • Durch das atmungsaktive Material, mehrheitlich echtes Leder, kann der Fuß im kyBoot "atmen", das heißt, die warme Luft im Schuh kann einfacher entweichen.
  • Durch die weich-elastische kyBoot-Sohle wird bei jedem Schritt ein Großteil der Luft im Schuh ausgetauscht indem die Luft nach außen gepreßt wird. Dadurch kann die vom Fuß produzierte Wärme fortlaufend aus dem Schuh entweichen und der Fuß wird weniger schnell nass.
  • Durch das natürliche Abrollen kann sich der Fuß frei in alle Richtungen bewegen und die Durchblutung der Füße wird angeregt. Leute, die unter kalten Füßen leiden, werden sofort den Unterschied spüren und endlich angenehm warme Füße bekommen.
  • Die Luftkissen-Sohle absorbiert die Kälte des Bodens. Dies ist besonders im Winter ein gesunder Nebeneffekt und hält Ihre Füße schön warm.
  • Durch das barfuß-nahe Gehen im kyBoot wird der Fuß gestärkt und mobilisiert. Verkürtzte Sehnen und Bänder werden flexibler und Schmerzen nehmen ab. Fußfehlstellungen kann entgegegewirkt werden und die Gelenke werden entlastet.
  • Die bessere Fußstatik führt zu ausgeglichener Fußgesundheit und allgemein zu besserer Körperstatik. Dadurch werden die Gelenke des gesamten Körpers im kyBoot schonend belastet und bestehende Gelenks- und Muskelbeschwerden nehmen in den meisten Fällen schnell ab.

 

Erstreaktionen

Spezifische Erstreaktionen bei Schweissfüssen:

Im kyBoot kann sich der Fuß natürlich abrollen. Dies führt zu vermehrter Fußmuskelaktivität, welche anfangs auch zu ungewohnt neuer Wärme im kyBoot führen kann. Der Fuß ist diese neue Bewegungsfreiheit anfangs nicht gewohnt und muß sich erst an das vermehrte Abrollen (Arbeiten) im kyBoot gewöhnen. Nach ein paar Wochen im kyBoot werden die Fußmuskeln bereits stärker sein und dadurch die Arbeit im kyBoot nicht mehr so anstrengend für den Fuß. Dann wird auch das vermehrte Schwitzen im kyBoot zurückgehen. Bitte lesen Sie weitere Tipps unter "Anwendungstipps" und lassen Sie sich vor Ort bei einem kybun-Händler beraten.

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen

 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

 

 

Anwendungstipps

  • Tragen Sie im kyBoot dünne Baumwollsocken, besonders wenn Sie unter sogenannten "Schweißfüßen" leiden.
  • Wir empfehlen bei starken Schwitzfüßen, wenn möglich, ein offenes kyBoot-Modell. So kann die Fußwärme noch leichter entweichen und es kommt weniger zu nassen Füßen.
  • Schnüren Sie die geschlossenen kyBoot-Modelle leicht und regelmäßig von unten nach oben. Vermeiden Sie ein zu starkes Zuschnüren.
  • Achten Sie sich darauf, daß Sie die Zehen im kyBoot nicht unbewußt krallen und Sie locker über die ganze Sohle abrollen.
  • Versuchen Sie im Alltag möglichst viel im kyBoot zu Gehen und weniger zu Stehen. So ist die Belüftung im Schuh gewährleistet und Ihre Fuß- und Beinmuskulatur wird gestärkt.
  • Machen Sie regelmäßig die kybun-Übungen, so wird die Muskulatur gestärkt und gelockert und Erstreaktionen wir übermäßiges Schwitzen oder Fußsbrennen treten weniger häufig auf.
  • Wenden Sie sich an einen kybun-Händler ihres Vertrauens, wenn Sie weitere Fragen haben, sich unsicher fühlen oder sich die Beschwerden im kyBoot, trotz befolgen der Tipps, nicht verbessern.

 

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