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Schwindel - Wenn sich alles dreht im Kopf

Das sich die Erde dreht ist normal. Das es sich in unserem Kopf dreht nicht. Jeder zehnte Patient leidet unter Schwindel. Man unterscheidet in 5 verschiedenen Arten von Schwindel. Die Ursache zu finden ist meistens schwierig, daher ist die Behandlung oft unspezifisch und dauert lange. Die große Palette möglicher Ursachen für Schwindel zeigt, wie sehr das Funktionieren unserer Balance von der Gesundheit anderer Körpersysteme abhängig ist.

 

Konventionelle Therapie

Die Behandlung richtet sich nach dem ursächlichen Krankheitsbild.

  • Unerlässlich ist in der Regel ein begleitendes Gleichgewichtstraining, das das Gleichgewichtssystem allgemein stärkt, notwendige Heilungsprozesse unterstützt sowie eine eventuell notwendige Kompensation fördert.
  • Liegen Entzündungen vor, kommen mitunter Antibiotika zum Einsatz. Auch durchblutungsfördernde Mittel oder Kortison können angezeigt sein. Bei heftigen Schwindelbeschwerden bringen oft sogenannte Antivertiginosa, Mittel gegen Schwindel, Hilfe.
  • Einen gutartigen Lagerungsschwindel behandeln die Ärzte meist erfolgreich mit gezielten Übungen beziehungsweise ausgewählten Lagerungsmanövern.
  • Tumore oder Gefäßprobleme erfordern möglicherweise eine Operation.

 

kybun Wirkungsprinzip • Proaktiv handeln

Ältere Leute mit Gleichgewichtsproblemen gehen im kyBoot oft viel sicherer als in normalen Schuhen die den Fuß stützen. Dies ist im ersten Moment erstaunlich, da Orthopäden oder Schuhspezialisten Leuten mit Gleichgewichtsproblemen meist stabile Schuhe empfehlen. Des Weiteren spürt man durch die weiche kyBoot-Sohle/ kyBounder Matte den Untergrund (z.B. die einzelnen Pflastersteine). Dadurch wird die Sensibilität der Füße stimuliert, der Träger bekommt dadurch mehr Sicherheit beim Gehen und die Sturzgefahr wird heruntergesetzt.

Durch das Muskeltraining im kyBoot (tiefe, sensomotorische Muskulatur) wird der ganze Körper gestärkt und aufgerichtet. Dadurch nimmt der Schwindel ab und man fühlt sich wieder sicherer beim Gehen.

 

Weitere Informationen finden Sie dazu in unserem medizinischem Ratgeber.

 

 


 

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